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Nachrichtenarchiv

Die Verweise auf Berichte von "Leser für Leser" der Lausitzer-Rundschau-Online sind leider nicht mehr aktiv.

Benefizkonzert im Amt Burg für die Telefonseelsorge

Am 1. Dezember 2017 musizierten verschiedene Chöre und Instrumentalgruppen aus dem Amt Burg zugunsten der Telefonseelsorge in Cottbus. Am Ende konnte eine Spende  in Höhe von 1474,65 EUR übergeben werden.

Zur Erinnerung für alle, die sich mit der Kommunalpolitik in Burg befassen


Denn es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen. (Titus 2,11)

So, wie wir miteinander leben, ist die Gnade nicht besonders beliebt.
Gnadenlos werden Rechte eingefordert.
Doch wissen wir eigentlich, was uns verloren geht, wenn die Gnade keine Rolle mehr spielt?
Eine Gesellschaft, die nur noch etwas von ihren Rechten wissen will, kennt keine Gnade mehr.
Eine Zweierbeziehung, in der alles miteinander ausgehandelt, alles geregelt und vertraglich festgeschrieben wird, und keine Gnade mehr kennt, gleicht eher einem Eisschrank als einem Backofen der Liebe.
Eine Schule oder Universität, die Schüler und Studierende allein an ihren Leistungen und Noten misst, kennt keine Gnade mehr.
Eine Wirtschaft, in der die Pflicht auf Gewinn der oberste und letzte Maßstab ist, verkommt zu einem gnadenlosen Aussortieren der Schwachen.
Ein Ort, in dem einer dem anderen mit spitzem Bleistift oder spitzer Zunge seine Versäumnisse nachzählt oder nachträgt und keine Gnade mehr kennt, wird zu einem kalten und bitteren Ort.
Ob in der großen oder kleinen Politik:
Ohne die Gnade geht viel verloren.
Wir können nicht über die gnadenlose Welt klagen - angesichts von Gewalt und Terror - und gleichzeitig mit Politikern und Verwaltung vor Ort gnadenlos umgehen.
Ein gnädiger Umgang miteinander ist notwendend
hier bei uns und im Land.
Seit 2000 Jahren glauben Menschen mehr als je zuvor an die Gnade Gottes.
Wir vertrauen Gott, der uns gnädig begegnet und wir leben in diesem Gottvertrauen und in seiner Liebe.

(aus der Predigt am Heiligabend 2016, Pfarrer Michael Heimann)

 

 

Rika Manschot aus der Partnergemeinde Oud-Beijerland mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt

Übersetzung dieser niederländischen Seite

Rika Manschot mit Bundesverdienstkreuz geehrt

Oud-Beijerland - Das Bundesverdienstkreuz ist eine Auszeichnung von der Stabsstelle des Präsidenten stückchenweise Bundesbank gewährt. Wer die begehrte Auszeichnung erhält, hat eine bedeutende Rolle in der Gesellschaft gespielt.

25. April 2017 Rika Manschot erhielt bei der Deutschen Botschaft in Den Haag aus den Händen von Botschafter Dirk Brengelmann das Bundesverdienstkreuz im Namen des Bundespräsidenten. Der Sonderpreis an die 81-jährigen Rika Manschot von Oud-Beijerland wurde für ihr Engagement und Engagement für die Schaffung von Kontakten zwischen Gemeinden in den Niederlanden und in der ehemaligen DDR (später Deutschland) verliehen.

Nationale Arbeitsgruppe Municipal Kontakte Niederlande-Deutschland

Mehr als 40 Jahre war sie das „Gesicht“ und die Adresse für diese Kirche Kontakte. Von 1985 bis März 2016 war sie Sekretärin der nationalen Arbeitsgruppe Municipal Kontakte Niederlande-Deutschland. „Sie haben eine Schlüsselrolle gespielt und war die treibende Kraft“, betonte Präsident Gerben Dijkstra der Arbeitsgruppe.

außergewöhnlich

„Das Bundesverdienst ist auf wenige in Deutschland ausgezeichnet. Es ist ungewöhnlich, dass diese Unterscheidung zu Rika ausgegeben wird.“ Die Kontakte zwischen den Gemeinden entstanden in der Mitte des Kalten Krieges. Pioneer war Herman Korteweg Oud-Beijerland. Er bewegte sich Rika seine Tätigkeit Brüder hinter dem Eisernen Vorhang. Kirchen gab es für die Wende. „Aber die Mauer Knopf war auf unserer Seite. Durch die Teilnahme an Konferenzen, die wir in Kontakt mit den Kirchen in der DDR kamen.“

Joy Kontakt

Im Jahr 1973 reiste Rika mit einigen Mitgliedern der evangelischen Gemeinde Oud-Beijerland nach Spreewald. „Die religiöse Gemeinschaft war herzlich und freundlich. Ich brachte Adressen und Personen in Oud-Beijerland begann Briefe zu schreiben. Die Autoren gaben dann Adressen der Familie und den anderen interessierten Gemeinden. Die Menschen in der DDR mit unseren Kontakten zufrieden waren. Für sie war sehr wichtig, mit den Christen zu sprechen, die sie vertrauen können. sie mußte angezapft wird immer das Gefühl. diese Spannung verursacht. nach der Wende 1989 wurde Spannung weg, aber Freude ist immer noch da auf dem Kontakt. Wir waren dort für eine andere und noch ganz ist. ‚‘

Lob

Wie Sonder die DDR-Bewohner Rika Manschot kontaktieren und die Nationale Arbeitsgruppe Municipal Kontakte Niederlande-Deutschland in Briefen an den Weggang von Rika von der Arbeitsgruppe klar aus dem Lob zu schätzen wissen. „Es war von unschätzbarem Wert Freunde auf der anderen Seite von Stacheldraht und Mauern haben. Hat viele geschrieben, unzählige Rundschreiben geschickt. Vielen, vielen Dank für das“ und „Danke so hat früh, um die Hand der Versöhnung verlängert.“

(Text: Sieka Romeijn-Hedmann, Foto: Koos Romeijn)

 

 Vielen Dank für die Arbeitseinsätze der vergangenen Wochen

An drei Samstagen war die Gemeinde tatkräftig dabei, um im Wald Bäume als Brennholz für die Kirche und den Chorraum zu fällen, das Holz zu spalten und zu schichten, die Kirche innen zu reinigen und für die nötige Verpflegung zu diesen Einsätzen zu sorgen.
Vielen Dank dafür. So wird es im kommenden Winter im Chorraum und in der Kirche angenehm warm sein. (April 2017)

Zur Gestaltung des Denkmals für die Gefallenen des 1. Weltkrieges

 Aus der Sitzung der Gemeindevertretung der Gemeinde Burg (Spreewald) am 15.3.2017

TOP 4: Einwohnerfragestunde:

Folgende Fragen stellte ich bzw. folgende Stellungnahme gab ich (Pfr. M.Heimann) ab:

„In der Tagesordnung für heute lese ich, dass es um die Errichtung des Kriegerdenkmals auf dem Grundstück Flurstück 468 geht.

Bisher dachte ich, es geht um die Aufstellung des Soldatenreliefs. Geht es jetzt um mehr? Soll ein neues Kriegerdenkmal geschaffen werden?

Weiter frage ich Sie alle einzeln: Haben Sie sich mit den Alternativmöglichkeiten in der Kirche oder an der Gedenkstätte auf dem Friedhof linker Hand vertraut gemacht? Ich gebe Ihnen jetzt ein Foto des Ehrenhains rum, an dessen Eingang ich mir gut das Bildnis vorstellen könnte.

Ich kann es nicht verstehen, dass der Förderverein moderierte Gespräche zu dem Geschehen abgelehnt hat und Sie dies mittragen. Seit März 2010 ist bekannt, dass die Kirchengemeinde eine Komplettrestaurierung des Kriegerdenkmals nicht verantworten kann.

Wir tragen zur friedenspolitischen Erziehung hohe Verantwortung. Deshalb ist es wichtig, die richtigen Zeichen zu setzen.

Wenn, wie am Freitag des Heimatfestes vorigen Jahres ein Auto mit jungen Männern durch das Dorf fährt, sie die Arme rausstrecken und Sieg Heil rufen – dann beunruhigt mich das. Ebenso, wenn Grundschüler in hoher Wertschätzung von Adolf Hitler reden. Es ist unsere Aufgabe deutlich zu machen, wohin der Nationalsozialismus geführt hat. Der fehlende Soldat auf dem Sockel ist die Folge des Krieges. Wir können nicht nahtlos an die Zeit vor 1945 anknüpfen.

Worum geht es Ihnen?
Geht es Ihnen um Gedenken und Mahnen? Dann können wir das gern gemeinsam mit den bestehenden Gedenkstätten und mahnenden Orten tun. Oder geht es um die Demonstration von Macht?
Im Einvernehmen mit mir und der Kirchengemeinde, wird dieses Denkmal auf dem Platz vor der Kirche nicht aufgestellt. Ich empfinde dies als Provokation und appelliere an Ihr Gewissen und Ihre friedenspolitische Verantwortung gegenüber Bürgern und Kinder in der Gemeinde.“ (M.Heimann)

 TOP 6: Errichtung des Kriegerdenkmals auf dem Grundstück Flurstück 468 der Flur 23 in der Gemarkung Burg – Erteilung des gemeindlichen Einvernehmens – Wiedervorlage Drucks.-Nr.: 02/16/74

Innerhalb von 3 Minuten ohne Diskussion und nur mit einer Wortmeldung wurde die Aufstellung des Denkmals gegenüber dem Eingang zum Pfarrhaus beschlossen.

14 Ja-Stimmen ; 1 Nein-Stimme

Michael Heimann, Pfarrer

 

 

Barrierefreier Zugang zur Kirche

Mit Hilfe der Aktion-Mensch wird in diesen Tagen der barrierefreie Zugang zur Kirche geschaffen. Dazu wird der Weg zur Kirche an das Niveau der Schwelle angeglichen.

Die Aktion Mensch-Lotterie finanziert mit ihren Erlösen bis zu 1.000 soziale Projekte im Monat. Dieses soziale Engagement unterstützen rund 4,6 Millionen Lotterieteilnehmer, die mit ihrem monatlichen Einsatz mit dazu beitragen, die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung sowie Kindern und Jugendlichen zu verbessern.

Ergebnisse der Wahlen zum Gemeindekirchenrat

am 27. November 2016

154 abgegebene Stimmen
Wahlbeteiligung 11,24%

Christina Herrmann, 139 Stimmen, 90,3%
Hans-Ulrich Müller, 135 Stimmen, 87,7%
Karsten Schenker, 112 Stimmen, 72,7%
Jörg Schombel, 139 Stimmen, 90,3%

Somit sind alle Kandidaten gewählt.
Bis zum Jahr 2019 bleiben im Amt und brauchten nicht wiedergewählt zu werden: Siegbert Budischin, Marcel Bülow und Manfred Gretschel

Abendmahl mit Kindern

Der Gemeindekirchenrat Burg hat beschlossen, dass in unserer Gemeinde getaufte Kinder in Begleitung (wie Eltern, Großeltern od. Paten) zum Abendmahl eingeladen sind.

Dieser Entscheidung vorangegangen ist unter anderem eine öffentliche Diskussion am Gemeindeabend im Mai mit Frau Dr. Ilsabe Alpermann vom Amt für kirchliche Dienste in Berlin. "Die Taufe begründet die volle Teilhabe am Leib Christi. Darum sind alle Getauften zum Abendmahl eingeladen, unabhängig von Intellekt, Gesundheit, Sprachfähigkeit, Alter usw." So heißt es in der Ordnung unserer Landeskirche. In vielen Gemeinden sind Kinder in die Gemeinschaft der Erwachsenen am Tisch des Herrn mit aufgenommen. In unserer Gemeinde gilt diese Praxis zur Erprobung ab 1. Juli 2016 für ein Jahr.

Der Ökumenische Oratorienchor Cottbus sang unter der Leitung von Peter Wingrich am 3. Advent in unserer Kirche die "Messa di Gloria" von G.Puccini und "Vom Himmel hoch" von F.Mendelssohn Bartholdy.

Nach der Konfirmation 2016

Jugendkreuzweg 2016 mit der Frage "Wo bist Du?"

Christvesper 2015

 

Marktandacht auf Adventsmarkt in Burg

Zur 700-Jahrfeier predigte im Festgottesdienst Propst Dr. Christian Stäblein. Die Kirchengemeinde war im Festumzug mit der Erinnerung an den Kirchenbau vor 211 Jahren und an die Landesjugendtage von 1949-1992 in Burg dabei. Im Jahr 1985 war das Motto: "Gott mischt mit". (Kein Artikel der Burger LR hinterlegt).

 

Ich bin...... (von der Nacht der offenen Kirchen 2015)

 

Besuch aus Oud Beijerland 2015

"Kriegstod und Friedensvision" Kriegerdenkmäler im Wandel der Zeit - eine Ausstellung im Frühjahr 2015 in der Kirche

 

Ostern 2015: "Auch die Jugend trägt zu Ostern  wieder ” schwarz” in Burg"

 

Konfirmanden und Junge Gemeinde luden am Freitag vor Palmsonntag zum Jugendkreuzweg ein. Im "Fokus: Das Kreuz" - Bilder, Gebete und Lieder brachten die Erzählungen des Kreuzweges von Jesus auf aktuelle Weise uns näher. (Kein Artikel der Burger LR hinterlegt)


 

Gemeindekirchenrat auf Reisen

 

Christvesper 2014

und weitere Fotos

 

Andacht auf dem Adventsmarkt 2014 in Burg

 

Benefizkonzert am 28. November 2014

 

Kranzniederlegung vor dem Gottesdienst im Volkstrauertag


 

Goldene Konfirmation am 12. Oktober 2014

 

Musikverein Vetschau gastiert am 11. Oktober 2014 in der Burger Kirche

 

Der gemeinsame Gottesdienst in der Partnergemeinde in Holland - Oud Beijerland  ist hier zu sehen (5. Oktober 2014)

 

Spreewaldkirchentag in Kolkwitz


 

Heimatfest mit wendischem Kirchgang am 31.8.2014

 

Wir waren auf dem Landesjugendcamp 2014 in Schwarzkollm

 

Nacht der offenen Kirche zu Pfingsten 2014

 

Gottesdienst zur Eröffnung des Spreewälder Volks- und Trachtenfestes

 

 

Weitere Fotos vom Gottesdienst

 

Konzert des Akkordeonorchester aus Cottbus

 

Konfirmanden stellen sich mit einem Gottesdienst vor "will mir dir befreundet sein"

 

Zum Osterfest: Kirchgang in wendischer Tracht

 

Die Lausitzer Rundschau berichtet

 

"Wasserströme in der Wüste" - vom Weltgebetstag

 

Wendischer Gottesdienst im Evangelischen Gemeindezentrum Burg

 

Gemeindekirchenrat auf Klausurtagung

 

"Stille Nacht, heilige Nacht" - von der Christvesper 2014

 Weitere Impressionen von der Christvesper

 

Marktandacht auf dem Burger Adventsmarkt 8.12.2013

 

Benefizkonzert für die Hospiz- und Trauerarbeit des Malteser Hilfsdienstes

 

Päckchenpacken für Besuche in der Adventszeit

 

Sankt Martin hoch zu Ross - vom Martinsfest 2013

 

Gemeindekirchenrat - Einführung der gewählten Ältesten

 

Reformationstag 2013 in Burg

 

40 Jahre Partnerschaft zwischen Oud Beijerland (Niederlande) und Burg (Spreewald) - ein Bericht von dem Festwochenende 18.-20.10.2013 in Burg

40 Kerzen zur Erinnerung - ein Bericht vom Festgottesdienst

 40 Jahre Partnerschaft Burg - Oud Beijerland (Niederlande)

 

Erntedankfest 2013

 

Dankeschön-Kaffee für Ehrenamtler (22.9.2013)

 

Nur ein Senfkorn? (zur Einführung von Pfr. M.Heimann)

Fotos von der Einführung von Pfarrer Michael Heimann

Fotografische Eindrücke von P.Becker

 

Frühstück im Gemeinderaum (27.08.2013)

 

Gottesdienst zum Schulanfang (18.08.2013)

 

Ein internationaler Star zu Gast (23.07.2013)

Letzte Änderung am: 14.04.2018